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Klima in Chile
Das Klima in Chile wird entlang
der Küste stark durch den kalten Humboldt Meeresstrom beeinflusst.
Dadurch sind die Temperaturen hier deutlich niedriger als in anderen,
gleich weit vom Äquator entfernten, Gebieten.
Chile ist aufgrund seiner über
4000 Kilometer langen Erstreckung von Norden nach Süden von
unterschiedlichen klimatischen Bedingungen beherrscht. Es lassen sich
3 Klimaregionen bestimmen:
Nordchile oder auch "großer
Norden" genannt ist eigentlich ein Wüste. Dieses Gebiet zählt zu den
trockensten Gebieten der Erde.
In Mittelchile, hier liegt auch
die Hauptstadt Santiago de Chile, herrscht ein Klima, welches mit dem
Mittelmehrklima verglichen werden kann. Hier ist der fruchtbarste Teil
des Landes.
Im sehr dünn besiedelten Südchile
fällt der meiste Niederschlag
Auch der El-Ninjo-Effekt spielt,
wenngleich er hauptsächlich Länder wie Peru oder Indonesien betrifft,
eine Rolle im chilenischen Klima. El-Ninjo führt hier alle 7 Jahre zu
vermehrten Niederschlägen.
Typische Durchschnitts-Tagestemperaturen sind in Chile im Sommer
(Dezember bis März) im Norden 27° C, Mitte 29° C, Süden 14° C, im
Winter (Juni bis August) im Norden 19° C, Mitte 15° C und im Süden 5°
C.
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