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Wein aus der Schweiz
Die Schweiz ist mit ca 15.000 ha
Rebfläche nur ein kleines Weinland. Das ist nicht verwunderlich, liegt
doch das ganz Land in den Alpen.
Die großteils wunderschön
angelegten Weinbaugebiete sind über das ganz Land verteilt und liegen
in den klimatisch geeigneten Gebieten - teilweise bis in Höhen von
1200 Seehöhe.
Vom Klima her liegt die Schweiz
in der gemäßigten Zone, alpin dominiert. Auf den ersten Blick
klimatisch für den Weinbau nicht so geeignet produziert die Schweiz
hervorragende Weine. Die Herkunftsbezeichnungen erfolgen in der
Schweiz nach den Kantonen.
Die Schweiz verfügt über eine
Gesamtrebfläche von ca 15.000 ha, woraus ca 1,3 Millionen hl Wein
erzeugt werden. Davon werden ca 14.000 hl exportiert. Durch den hohen ProKopf-Verbrauch
- er liegt bei ca 40 l pro Jahr - importiert die Schweiz weit mehr
Wein, als sie selbst erzeugt (ca 1,9 Millionen hl).
Rebsorten:
Empfohlene und zugelassene
Weinreben sind unter anderem Gutedel, Blauer Spätburgunder, Müller
Thurgau Räuschling. Örtlich zugelassen sind auch die aus den USA
eingeführten reblausresistenten Sorten Isabella, Noah und Clinton.
Weinbaugebiete -
Herkunftsbezeichnungen - der Schweiz:
Wallis, Waadt, Genf, Neuenburg,
Bern, Zürich, Schaffhausen, Thurgau, Sankt Gallen, Aargau, Graubünden,
Schwyz und Luzern, Tessin.
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